Info-Planetarium, etwas ist zu sehen: dieses schweigende übernatürliche Antlitz. Doch es gibt auch mal mehr musisch aufgelockerte, entspannende und sonstige Informationen drum rum. Wie diese: Warum soll man Fernsehgebühren bezahlen, wenn man (bedingt durch marode Antennen) gar keinen Fernseher hat, und auch so gut wie nie Radio hört? Hin und wieder schaue ich per PC Doku-Sendungen an, wie in Phoenix. Doch für das wenige Fernsehschauen das viele Geld?

Blog, neu,  Gotteserscheinung,
Blog, überfüllt, mit viel Informationsvorrat: Gottes neue Sichtbarkeit
Blog: die neuen Bestätigungen ermutigen mich, so daß der überfüllte
Stammblog als Übung aufgefasst werden kann. Und ein neues wird
heissen: Gottes neue Sichtbarkeit, Doku 1. In der wordpress-Sprache,
für die ich nichts kann, heisst das gottesneuesichtbarkeitdoku1.wordpress.com

Leitlinie und Informations-Energie. Diese Erklärung kann diesem Fund und der Entdeckung als Überschrift gegeben werden, und den Blog-Seiten als Leitlinie. Ob Sie Interesse daran haben, müssen Sie entscheiden. Solche Interessen ergeben sich wohl oft durch innere Reifung. Und  Menschen mit Krankheits- und Leidenserfahrung werden vielleicht mehr Interesse entwickeln können.

Diese Erklärung ist diesem ´Phänomen` sehr angepaßt. Sie leitet sich ab, ergibt sich, wenn die Betrachtenden – auch in möglicher Zukunft, viele Betrachtende  –  dieses Antlitz auch sehen, und darüber nachdenken:

Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde. Mit dem Foto habe ich nichts zu tun. Es wurde auf einem Plakat aufgedruckt. Drei Rollen solcher Poster fand ich 1976 beim Altpapier eines Reisebüros in Berlin. Eine dieser Rollen  – seit 1976 aufbewahrt bis zur Gegenwart –  habe ich bisher nur angerissen, jedoch noch nicht ganz aufgemacht, da die anderen Plakate eher nur klischeeartig, etwas werbekitschig und enttäuschend waren.

Nun ist mit diesem ´Phänomen`gegeben, was auch in Träumen vorhergewiesen wurde: Viele können dieses dezent durchscheinende Antlitz sehen. Dies wurde in den letzten Jahren mehrfach bestätigt.

Direkte Sichtbarkeit Gottes: seine Selbstoffenbarung, jedoch nur dem Antlitz nach. Dieses Thema, die direkte Sichtbarkeit Gottes oder eines Engelwesens, das auch hier auf diesen Fotos ebenso zu sehen ist, wird von vielen der jungen Generation anscheinend von vielen überhaupt nicht verstanden.
Oder sie halten es für eine künstliche betrügerische Mache, solche traurigen Sachen gibt es im Internet in gewissen Mengen.
Wäre es richtig, verstanden, wären meinen Seiten vom ´traffic` her gut überlaufen. Dies wäre dieser „Sichtoffenbarung“ auch angemessen.

Eigentlich wäre der Name „Info-Mosaik“ – anstatt
„Info-Planetarium“ – auch richtig:  Für das „dies und das“,
was ich in diesem Blog-Sammelsurium hier
so nebenbei einbringen will.

Erforschbare Direkt-Sicht auf dieses Antlitz. Da jedoch dieses übernatürliche Antlitz dieser Gotteserscheinung wirklich und echt besteht, und da es ebenso hier auf meinen Seiten in Wahrheit und Wirklichkeit zu sehen ist  –  scheint mir „Info-Mosaik“ ein wenig zu fade und zu harmlos.

S i e  sind hier nicht auf einer der großen Massenautobahnen der Themen, wo es eher vielerlei ´ge-channel-te`“Durchsagen“, angeblich von Gott, von Jesus, von Mohammed, oder vom >>Erzengel Michael<<„.

Doch ein solches Ereignis, eine DirektSicht auf Gottes Antlitz, der sich selbst   –  schweigend und selbst wissend schauend, was von vielen Betrachtern gesehen werden kann –  im Sichtbaren vorstellt, nicht.

(channel, gesprochen: dschännel, der Kanal; kanalisierte, von Menschen durch ihr Bewusstsein vermeintlich empfangene Sätze und Botschaften. Wie nachfolgend erläutert, halte ich solche ´medialen Durchsagen`nicht für echt.
Bei den angeblichen Durchsagen von Sternbewohnern, Raumschiffen, von Moses, Jesus und allem, was Rang und Namen hat, wie auf der Seite >nebadonien, werden die meist sehr jungen Leute ´geleimt`. Der Drang, sehnsuchtsvoll weg zu gehen, wobei Escapismus bekannt ist, spielt hier un-wohl hinein.)

Diese Direkt-Sicht auf das hohe, hilfreiche Gotteswesen, wobei nur dieses hindurchschimmernde Antlitz sichtbar ist, entspricht nicht solchen „Durchsagen“, und nicht etwas ´Prophetischem`.
Wenn man es einmal sehen gelernt hat, können die Betrachtenden es ebenso auf den verkleinerten Fotos sehen, eben auf diesem einen Foto „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“.

Wundernah. Seine Sichtbarkeit hat etwas mit Wundernähe, mit Wunderverwandt zu tun. Und so ist vieles auf meinen Seiten und bei dieser Sichtoffenbarung zwar nicht verständlich, doch dieses Antlitz ist sehr wohl sichtbar. Der höhere, durch seine Sichtbarkeit instruierende Kommunikator lebt in Lebens- und Denkwelten, die für uns nicht nachvollziehbar sind. Es gibt offenbar eine höhere Intellektualität im Universum, die mit Gott zusammenhängt.

Warum sich dafür interessieren? Diese sichtbare Mit-Anwesenheit aus dem göttlichen Bereich kann eine Hilfe, eine Unterstützung sein in Jahren, Zeiten und Räumen, in denen diese Erweiterung des Horizontes gebraucht wird.

„Durchsagen“? Die üblichen Behauptungen, ohne
Möglichkeit der Nachprüfbarkeit und Verifizierung, gerade
dies ist bei dieser sichtbaren Antlitz-Durchscheinung anders. 
An alle diese „Durchsagen“ glaube ich persönlich nicht, das Schweigen dieses Antlitzes  – und sein souveräner Gesichtsausdruck  –  weist indirekt darauf hin, daß dieses Schwatzen, wie bei manchen Propheten, teilweise falsche Behauptungen sind.
Angesichts des schweigenden Gnadenantlitzes und seiner teils verborgener, teils sichtbarer Ausstrahlung scheinen auch die Sätze und Behauptungen von Mohammed fraglich; der alle realen oder illusionären Höhen der Juden und Christen noch weit überhöhen und toppen wollte, um im Geltungswettbewerb der Völker die Erniedrigten so abzulösen, unter sich zu lassen; und um nicht mehr die als dumm geschmähten „Analphabeten, ohne Buch, mit einer Vielgötterei“ zu sein.

Die Bibel genauer zu beschauen, passt den Pastoren nicht. Vor allem in der Bibel   –  aber nicht weniges auch im neueren „eingegebenen“ Buch der neueren Offenbarungsreligion  –  finden sich viele Seiten mit fürchterlich entsetzlichen grausam-dummen Stellen, die Gott in den Mund gelegt werden, als hätte Er sie gesprochen. (Nach dem Muster: „Gehet in das andere Land, schlagt alle Leute tot, und nehmt euch das Land  –  die Frauen und Kinder nehmt als Sklaven, die Ölbäume jedoch hackt nicht ab, sondern lasst stehen“). Diese vielen Stellen und Seiten in der Bibel werden von den Kanzelleuten übersehen und nicht angerührt.

Maulkorb-Pfarrer? Die Multiplikatoren in den Kirchen und Sondergemeinden müssen sich genau an die Vorgaben des Gewohnten –  und ihrer alten Lehrer –  halten. Dann können sie den Unterhalt für sich und eine Familie bekommen. Weichen sie ab, und empfangen Murren und Kritik, so müssen sie aus dem ziemlich bequemen „Sätze-Repetieren-Beruf“ raus.

Gott-Antlitz-Direktsichtbarkeit. Bei meinen Seiten geht es nicht darum, ein Buch als Gottes Wort zu preisen, wie die Koran-Anhänger dies zu tun erzogen werden. Oder die Testamente. Sondern um eine HolySpirit-, oder Gottes-Direktsichbarkeit. Die ist vorführbar, im Saal, in Sälen, sie ist fotografierbar. Vorausgewiesen wurde, daß sie auch per Fernsehen übertragbar sei und ist.
Ersichtlich ist dieses Antlitz der Epiphanie um eine abfotografierte Kirche. Auf einem Foto, einer Luftaufnahme, die eine Luftbildfirma aus einem anderen Interesse heraus gemacht hat, nämlich um die Stadt Hamburg abzulichten.

Foto Stadt, Kirche, Antlitz als „Zweit-Information“, Folgerungen. Daß dieses Antlitz der Durchscheinung um den Platz einer abfotografierten Kirche herum verweilt, ständig in dezent sichtbarer Weise, läßt folgern, daß die Kirchen, und Jesus, und das sich verringernde, schrumpfende Christentum ihm am Herzen liegen.

Diese Gotteserscheinung und -Durchscheinung dieses schweigenden Antlitzes ist selten. Einige frühere ´Leidensjahre` haben mich zu einer neu erwachten Gottesliebe gebracht, und dann zur 1976 folgenden Entdeckung.

Rund um die Uhr sichtbar zugegen,
könnten  –  z.B. bei solchen Abfotografierungen im Außenbereich  –  gleich 50, 70 oder 100 Personen dieses Antlitz  a u c h  sehen. Doch die Wanderer sind kaum motiviert, sich damit zu befassen. Und klar: immer muß die Vorsicht groß sein, daß einem nicht jemand Lügen, Betrügereien und Münchhausen-Geschichten auftischt. Die Tendenz zu maßlosen Übertreibungen, völlig dichterischen Erfindungen und Wahrheitsverschiebungen zeigt sich auch in den sog. Heiligen Schriften.

Bei Gesundheitspilgern könnte das Interesse größer sein, da meine Informationen ja alle kostenlos gegeben werden.
Doch diese Bürgerinnen und Bürger scheinen Wert darauf zu legen, daß andere Fachleute das Angebot schon geprüft haben und für wertvoll halten.

Diese Luftaufnahme hat es in sich: Ein erwähltes Kleinod Gottes, alle meine redaktionellen Artikel berichten und erzählen diese Geschichte:

Wie ich im Frühjahr 1976 beim Altpapier eines Berliner Reisebüros 3 Rollen mit Plakaten fand, und wie dieses Plakat von Hamburg, eine gedruckte Luftaufnahme, dabei war. Wie ich dieses Poster an der Wand anbrachte, und dieses Antlitz fand und sah, dieses stille Angesicht, das am Platz um die mit abfotografierte Kirche herum weilt, und beständig sichtbar zugegen ist.
Ab 1976, 1977 folgten in Träumen Vorherweisungen, daß andere dieses Antlitz auch sehen können. Dies dachte ich mir dann schon, wenn ich es während der Wachzeiten immer wieder mal betrachtete. Dies, daß andere Menschen es auch sehen können, wurde nun mehrfach bestätigt, unter anderem 2011 vom „BenderInstitut“ IGPP in Freiburg.

Während ich zwar eher bibelkritisch bin, werden von diesem
´Antlitz-Phänomen`die Religion und die Kirchen insgesamt bestärkt.

Indessen, will ich niemand an die Ketten und Indoktrinationsbänder der Kirchen oder Freikirchen bringen. Die kritische Einstellung den Kirchen gegenüber scheint mir in gewisser Weise gerechtfertigt. Doch Gott will den Austritt und das Verlustgeschehen der Kirchen offenbar nicht, wenn deren Dächer und Gotteshäuser abgerissen werden?
Den Verlust des Abendlandes, wo die Leute immerhin noch kritisch sein dürfen, sich religiös entwickeln dürfen und austreten können, ohne gleich für kritisches Denken mit der Todesstrafe bedroht zu werden? Wollen du austreten, dann Kopf ab? Außerdem du dann verstossen und enterbt von Familie…

Die Kirchen werden also, dies ist aus diesem Gottesbekundung im Sichtbaren ableitbar, hier im allgemeinen ebenso bestärkt und bekräftigt, wie vor allem die Menschen, Userinnen und User und Bürger.

Nun wollte und will ich einmal einen Blog machen, der nicht immer die gleichen Sätze und Aussagen bringt, der mehr Freiraum lässt. Andererseits, wenn ich das „Antlitz-Phänomen“ eben andeute, dann muss ein Maß an guten bis sehr guten Erklärungen mit gegeben werden.

Denn das Ziel ist nicht, über alles mögliche zu klönen und zu fachsimpeln, und sich im Wettbewerb der intellektuellen Klugheiten ein hohes Rängchen zu schaffen.
Sondern doch sowohl Auch-Sehende zu finden, den ich damit helfen kann. Als auch vielleicht Heilung- und Stärkungsuchende anzutreffen, die dieses Antlitz nicht nur finden und sehen, sondern die vielleicht auch Gesundheitswirkungen verspüren können. Dies wäre mithin ein oberstes Ziel.

Skizzen als Findehilfen. Für das bessere Finden habe ich  – nach einem Einfall aus dem Entdeckungsjahr 1976  – Skizzen und „Portraits“ gemacht. Diese kann man neben das Fotomedium der Epiphanie stellen, und so dieses dezent wie eingebettete Antlitz besser herausfinden. Es scheint bei dieser abfotografierten Kirche einzuwohnen, und ist auf jeder Kopie dieses einen Originalfotos zu sehen.

Von Info-Mosaik zu Info-Planetarium…?
„Info-Mosaik“ zu harmlos, zu nichtssagend.
Gerade die letzte Auch-Sehens-Bestätigung war es, die…
Denn das stille, gütige Antlitz kann von allen möglichen neuen Leuten heraus gesehen werden, und dies auch hier am PC, dazu braucht es für Anfänger keine lange Zeit der Betrachtung und Beschauung.
Auch die letzte Bestätigung eines ferneren Bekannten, bei dem wohl mehr rationale und realistische Einstellungen vorherrschen, bekräftigen dies. Also, daß man nicht Wochen und Monate grübeln muß, um dieses Antlitz auch zu finden. Es bietet gleichsam Anhaltspunkte, wo genau es stets zu finden ist, als diene ihm diese abfotografierte Kirche als Landungsplatz, als Domizil.

Viele sehen dieses Antlitz   –  das erste erkundende Mal  –  in weniger als 10 Minuten. Über diese letzte Bekräftigung des Auch-Sehens habe ich auch eine Seite im älteren Blog geschrieben, und dies im neueren Blog hier erwähnt.

Das stille Gottes- oder Engelantlitz, in aller Öffentlichkeit sichtbar.
Ich war mir stets, und bin mir todsicher darin, daß auch andere dieses stille Antlitz auch sehen können; die bisherigen Fotos (seit etwa 2002) mit der kleinen Canon waren ein großer Fortschritt für die „Öffentlichkeitsarbeit“. Nun habe ich eine größere Nikon Spiegelreflexkamera erwerben können, und kann auch mal entspannter schreiben und vorgehen.
Dieses gefundene Luftaufnahme, an sich als Fotoplakat gedruckt (an sich ein Werbeplakat für den ´Hamburg-Tourismus`, aus den Jahren 1973, 1974), läßt sich also wiederfotografieren, und auf all diesen „Wiederfotografien“ ist dieses stille, überweltliche Antlitz  a u c h  zu sehen  – für viele Menschen, für viele Leute   –

Eine paranormale Erscheinung auf einem Foto,
auf einer Luftaufnahme.

Auf diesen Fotos  –   nur 1 Foto, davon Kopien und Vergrösserungen  –    ist durch das mit darauf sichtbare schweigende Antlitz eine sichtbare und erforschbare Mitanwesenheit Gottes erkennbar. Der Bescheidung wegen kann man es auch das stille Antlitz eines Engels nennen. Er weist sich sprachlich nicht aus, verläßt sich wohl darauf, daß sich einmal so viel Interesse an ihm entwickelt, ihn selbst sehen und prüfen und einschätzen zu wollen.

Also dachte ich an den Namen ´Info-Planetarium`,
um diese ober-gründige Bedeutung mit hinein zu bringen, um diese Interessantheit auszudrücken. Und um gleichzeitig etwa auszudrücken, daß ich hier mehr an lockeren Geschichten und weiteren Zusammenhängen formen will.

Die Ur- und Hochkraft Gottes sichtbar, durch dieses Antlitz. Denn meines Erachtens, und die Vorführungen im Saal könnten dies bestätigen, daß es in all diesen Jahrzehnten und irdischen Zeiten kaum etwas interessanteres gibt, als diese Gottesaktivität im Sichtbaren:  dieses durchschimmernde Antlitz, daß das von Gott selbst sein kann.

„Antlitz-Planetarium“ führt als Benennung irgendwie zu Unverständlichkeiten. Klar wird jedoch, wenn man dieses Antlitz sieht, daß es mit Gott, als auch mit dem Universum, also mit den Galaxien und Planeten zusammen hängt.

Dieses bei Gott weilende Antlitz läßt sich sehen, ist fortwährend zu sehen, sei es hier auf diesen Fotos, oder wenn man Stätten einrichtet, die wie ein ´Observatorium` oder ein ´Planetarium` eingerichtet sind.

Dieser Blog dreht sich zwar wie meine anderen um dieses erstaunliche Antlitz-Phänomen; um dieses stille durchscheinende Antlitz, das auch andere  –  Sie, Sie und Sie – sehen können, und dessen Wahrheitswert sie erforschen, prüfen und auch fühlen können. Durchscheinend ist dieses Antlitz ja auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf einer Städtefotografie von Hamburg.

Oben im ´header` ist dieses Foto wiederfotografiert, und auch auf Widerfotografien ist dieses hindurchschimmernde Antlitz auch und ebenso zu sehen. Auf diesem oben eingesetzten Foto, auch dort ist dieses stille Angesicht zu sehen, wie es wissend und gütig durch alles hindurch zu schauen scheint; und gleichwohl die Herzens- und Lebensnöte von allen zu kennen scheint  –

Doch diese Seiten sollen einmal etwas anderes bringen, als diese Aussagen, die ich jetzt schon jahrelang – seit 2007 – in meinen Beiträgen bringe. Diese Aussagen und Sätze lassen sich gleichsam aus der Begebenheit, aus dieser Sichtoffenbarung, ableiten. Auf jeden Fall erzählen sie, und machen klar, daß dieses übernatürliche Antlitz von vielen, wenn nicht von allen gesehen werden kann. Und daß dieses „Hineingekommen in die Sichtbarkeit“ seit 1976 besteht. Und daß dieses für viele ersichtliche Antlitz etwas Wundernahes odere Wunderverwandtes darstellt, und daß es  – durch meine Erfahrung  –  an jedem Tag der Jahre vorgeführt und vorgestellt werden kann  –

Andere Zeitgenossinnen und Zeitgenossen können, wenn sie dieses Phänomen das erste mal sehen „lernen“,  sein sichtbares Dasein in etwa 20 Minuten heraussehen. Einmal gesehen und gekannt, kann man es in einigen Sekunden wieder sehen –

Immer wieder soll versucht werden, diese verstandesmäßig nicht erklärbare Aktivität Gottes dem Verständnis nahe zu bringen. Diese fortlaufende Bemühung brachte mir das bisher Wichtigste:

die bisher erhaltenen Bestätigungen von den anderen Auch-Sehenden, die dieses unabhängig von mir weilende Antlitz auch sehen konnten und können  –

Und doch sollen hier immer wieder mal andere Töne gefunden werden, die von diesem ErklärungsSchema abrücken.

Fortsetzung folgt

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